Besucherzähler REISEBERICHTE

Unternommene Tätig- und Feierlichkeiten im Jahr 2018

Fotos aus dem Jahr 2017 und früher befinden sich auf der Site Herft

Besuch der NCV-Karnevalssitzung am Samstag, den 27. Januar

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Stammtisch am Sonntag, den 14. Februar im Vereinslokal “Zur Rheinterrasse”

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Jahreshauptversammlung am Samstag, den 17. März im Vereinslokal “Zur Rheinterrasse”

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Mit den drei Glockenschlägen "In Gottes Namen" eröffnete der Vorsitzende Rolf Dasting die diesjährige Jahreshauptversammlung des Schiffervereins, zu der so viele Mitglieder gekommen waren, dass sogar im Vereinslokal "Zur Rheinterrasse" noch zusätzlich Platz geschaffen werden musste. Nach dem Totengedenken, zu dem sich die Anwesenden von ihren Plätzen erhoben hatten, gab der Vorsitzende den Rechenschaftsbericht für das abgelaufene Vereinsjahr. Er ließ noch einmal die Höhepunkte des Vereinslebens Revue passieren und erinnerte an die Arbeiten am Mast, die Gestaltungen des Fensters im Blumenhaus Bothe, den Besuch im Flößermuseum in Kamp, das Sommerfest in Verbindung mit der Feier zum 65. Mastjubiläum, den mehrtägigen Besuch des Schiffervereins Bonn-Beuel, die Schifffahrt nach  Cochem, das Herbstfest, den Weihnachtsball und die monatlichen Stammtische.

In ihrem Bericht zur Kassenlage gab die Kassiererin Monika Fischbach einen Überblick über die finanzielle Situation des Vereins. Margret Wirges und Leni Schömann hatten die Kasse geprüft, alles in Ordnung befunden und stellen deshalb den Antrag auf Entlastung der Kassiererin und des Vorstandes, was auch einstimmig geschah.

Karl-Heinz Caspari wurde sodann zum Wahlleiter gewählt und er leitete die Wahl, die folgendes Ergebnis erbrachte: 1. Vorsitzende Rolf Dasting, 2. Vorsitzender Karl Väth, Kassiererin Monika Fischbach, Schriftführer Günter Aderjahn, Mast- und Flaggenwart Manfred Woldeit, Webmaster & Pressewart Rudolf Hoffmann, Beisitzer Anne Dasting, Margret Woldeit, Hans Unkelbach. Maria Wirges und Karl-Heinz Caspari sind als Ehrenmitglieder ständige Beisitzer.

Rolf Dasting, der nunmehr seit 16 Jahren Vorsitzender des Traditionsvereins ist, gab sodann eine Vorausschau auf die in 2018 geplanten Veranstaltungen und wies insbesondere auf die monatlichen Stammtische, den Wandertag am 09.05. das Sommerfest am 09.06., den Schiffsausflug am 17.08., das Herbstfest am 20.10. und den Weihnachtsball am 25.12. hin.

Mit besonderer Freude nahm sodann der Vorsitzende drei Ehrungen für langjährige, treue Mitgliedschaft vor: Christa Caspari für 25 Jahre, Karl Väth und Volker Krust für 40 Jahre.

Die Jahreshauptversammlung endete nach ruhigem, guten Verlauf so rechtzeitig, dass noch lange Zeit für gutes Essen und Trinken und viele interessante Fachgespräche zur Verfügung stand.

 

Schiffermast am Dienstag, den 28.03. aus dem Winterschlaf in die Sommersaison geholt

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Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn war ein Treffen am Mast angesagt, um die originale, von einem Rheinschiff stammende Haspel wieder anzubringen und die Reedereiflaggen zu hissen, die die vorbeifahrenden Kollegen der Lahnsteiner Schiffsleute den ganzen Sommer über grüßen sollen. Unter den Klängen eines Marsches wurde die Deutschlandfahne an der Gaffel gehisst und als Flagge im Top, die normalerweise die Firmenflagge ist, wurde die Stadtflagge unserer Heimatstadt Lahnstein gewählt. Außerdem wurde die Lichterkette repariert, so dass sie in der Nacht wieder in vollem Glanz erstrahlen kann. Die Vorstandsmitglieder Karl Väth, Manfred Woldeit, Günter Aderjahn und Rolf Dasting teilten sich die Arbeit und hoffen, dass ihr Werk den gesamten Sommer über die Vorüberfahrenden und -gehenden erfreut.

Überarbeitet und teilweise erneuert wurde auch das Fenster des Schiffervereins im Blumenhaus Bothe. Die Bilder geben einen Überblick aus der Tradition der Rheinschifffahrt mit Fahrständen, Wohnungen und mehr, und auch die Puppe "unser Fritz" zeigt sich in neuem Outfit, der Uniform des Kapitäns eines Flusskreuzfahrtschiffes. Hans Unkelbach und Rolf Dasting haben die Gestaltung vorgenommen.

Unsere Bilder zeigen die Arbeiten am Mast und das neu gestaltete Fenster.

 

Tagesausflug zum Lotsenmuseum nach St.Goar am 09. Mai

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Einen besonders schönen Tag hatten sich die Mitglieder und Freunde des Schiffervereins Lahnstein ausgesucht, um ihren diesjährigen Ausflug in die nähere Heimat zu gestalten. Zunächst ging es mit der Bahn zur Stadt an der Loreley und dann mit der Rheinfähre nach St. Goar, wo eine Wanderung zur ersten Lotsenstation gestartet wurde. In dieser Station, exakt gegenüber der Loreley, ist heute ein Lotsenmuseum eingerichtet, das ausführlich von den Aufgaben einer solchen Station und den Tätigkeiten der einst unentbehrlichen Lotsen berichtet. Herr Goedert, der selbst noch als Lotse tätig war, berichtete ausführlich über die Tätigkeiten der Lotsen und ihre Dienste, durch den sie die Schifffahrt auf dem Rhein sicherer machten. Nicht umsonst zählt die Passage der Loreley und des Binger Lochs zu den gefährlichsten Abschnitten der gesamten Rheinstrecke, so dass nur durch die Unterstützung durch einen die sich  täglich ändernden Bedingungen kundigen Fachmannes die Passagen sicher, aber trotzdem nicht gefahrlos gemeistert werden konnten. Dass trotz des enormen technischen Fortschrittes die Passage immer noch eine Gefährliche ist, wurde allen erst vor wenigen Jahren durch  die große Havarie eines Motorschiffes deutlich vor Augen geführt, bei der das Schiff kurz unterhalb der Loreley sank und einige Fahrensleute in den Tod gerissen wurden. Dank der Warschauerstationen wurden die Begegnungen der Schiffe etwas weniger gefährlich.

Nach den fachlich hoch interessanten Ausführungen begaben sich die Teilnehmer in die Stadt, um bei einem guten Glas Wein und einem leckeren Essen die umfangreichen Eindrücke zu verarbeiten. Nach einem kurzen Einkaufsbummel durch die Einkaufsstraße überquerte man wieder mit der Fähre den Rhein, stieg in den Zug, fuhr nach Lahnstein und ließ in einem Lokal den herrlichen, erlebnisreichen Tag langsam ausklingen, wobei mancher der ehemals aktiven Rheinschiffer gerne darüber berichteten, welche Erfahrung er selbst mit den Lotsen und deren Station gemacht hatte

 

Sommerfest am 09. Juni auf der Terrasse unseres Vereinslokals

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Einen herrlichen Tag hatten sich die Verantwortlichen des Schiffervereins Lahnstein ausgesucht, um beim Vereinslokal "Zur Rheinterrasse" ihr diesjähriges Sommerfest zu feiern. Keine Wolke trübte den Himmel, und so konnte der 1. Vorsitzende Rolf Dasting schon am frühen Nachmittag eine stattliche Anzahl Gäste begrüßen, unter ihnen die beiden Ehrenmitglieder Maria Wirges und Karl-Heinz Caspari. Mit besonderer Herzlichkeit hieß er den Vorsitzenden der Marinekameradschaft "Admiral Mischke" Lahnstein, Hans-Georg Schwamb, willkommen. Bald schon füllten sich die Teller der Besucher mit leckerem Kuchen, und am späten Nachmittag kamen auch Grillwaren wie Bratwurst, Grillsteak, Bauchspeck oder Spießbraten dazu, so dass keine der Wünsche der vielen Festbesucher unerfüllt blieben. Der Vereinswirt  besorgte die zugehörigen Getränke, so dass die schmackhafte Mahlzeit mit der entsprechenden Flüssigkeit genossen werden konnte. Derweil flatterten die zahlreichen Flaggen, die der Flaggenwart beigezogen hatte, im leichten Wind, und viele Fachgespräche konnten in lockerer Atmosphäre geführt werden.

Als ein Fahrgastschiff aufdrehte und am Steiger anlegte, ließ es sich der Flaggenwart nicht nehmen, zu der Schiffsbesatzung Kontakt aufzunehmen, und ihm wurde eine Reedereiflagge überreicht, die er sogleich der Versammlung vorstellte. Herberto hatte sein Instrumentarium aufgebaut und sorgte für den richtigen Ton.

Der 1. Vorsitzende sprach seinen besonderen Dank den Helferinnen und Helfern aus, darunter dem gesamten Vorstand, die alles so schön hergerichtet hatten, für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten, und nach deren Ende das gesamte Festareal wieder in den ursprünglichen Zustand versetzten.

Voller Vorfreude blickt man bei Schifferverein Lahnstein nach diesem gelungenen Fest auf den nächsten Schifferstammtisch, der am Sonntag, 01. Juli um 11 Uhr in der "Rheinterrasse" stattfindet.

 

Vorstandsausflug am 04.08. - 07.08. zum Bodensee

Besuch bei Mutter Bodensee und Vater Rhein

Es war nicht nur eine Fahrt bei herrlichem Wetter, sondern auch eine Fahrt mit herrlichen Erlebnissen, die vom Vorstand des Schiffervereins organisiert war. Mit dem "Moselaner" ging es zunächst zum Mittagessen in die Klosterbrauerei in Alpirsbach, wo natürlich auch eine Brauereibesichtigung und eine Verkostung des frisch gebrauten Bieres vorgenommen wurden. Gegen Abend wurde Stockach erreicht, wo für die nächsten  Tage Quartier bezogen wurde. Schon am folgenden Tag erfolgte eine Bodenseerundfahrt nach Konstanz, dem romantischen Bregenz und nach Lindau, wo das FGS Bayern zu einer längeren Seefahrt bestiegen wurde. In Meersburg war Gelegenheit gegeben zu einem Stadtbummel, wo von den mitgereisten Frauen mit Feuer und Flamme die Geschäfte erkundet wurden, und am Aachtopf konnte man sich noch einmal so richtig erfrischen, der größten Quelle Deutschlands, an der die Donau nach ihrer Versickerung wieder ans Tageslicht tritt.Am Tag danach ging es nach Überlingen  und von dort zum Hof Neuhaus, wo die Teilnehmer eine Fahrt mit dem Apfelzügle über Wiesen und Felder durchführten, um auch eine tolle Vesper einzunehmen, die keine Wünsche offen ließ. Der ausgiebige Besuch der Insel Mainau mit ihrer Blumenpracht rundete den gelungenen Tag ab. Die Heimfahrt führte über Ludwigsburg, wo das Schloss besichtigt und auch das Mittagessen eingenommen wurde, zurück nach Lahnstein an den Rhein, wo jetzt das Wasser, das vor einiger Zeit noch im Bodensee war, vorbeifließt. Es war eine fröhliche Fahrt, ein toller Ausflug, der auch die Gemeinschaft sehr gestärkt hat.

Unser Bild zeigt die Fahrtteilnehmer auf der Insel Mainau.

 

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Schiffsausflug am 17. August nach Königswinter/Rhein

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Wie anders als auf dem Schiff hätten die Mitglieder und Freunde des Schiffervereins in diesem Jahr ihren Ausflug unternehmen können. Pünktlich um 9 Uhr ging es auf ein Zeichen der Vorstandsmitglieder Karl Väth und Günter Aderjahn hin mit der Gästeyacht "Schloss Engers" in Lahnstein ab, vorbei am toll geschmückten Flaggenmast am  Vereinslokal "Rheinterrasse", unter der Koblenzer Seilbahn hindurch weiter stromabwärts, vorbei am Niederwert, Andernach und Oberkassel, wo so mancher der mitfahrenden ehemaligen Lahnschiffer Kalksteine an der immer noch vorhandenen Wand ausgeladen hatte, wobei Strafgefangene als Schauerleute tätig waren, in den Räumen arbeiteten und das Ladegut zusammenfegten, bewacht von bewaffneten Aufsehern, bis Bonn. Nach einer mit guten Erklärungen durchgeführten Rheinpanoramafahrt entlang der ehemaligen Bundeshauptstadt ging es wieder zu berg bis nach Königswinter. Dort wurde die Landebrücke angesteuert und eine längere Pause eingelegt, die von den zahlreichen Fahrtteilnehmern zu ausgiebigen Erkundung der Umgebung genutzt wurde.

Auf der anschließenden Bergfahrt konnte man Einzelheiten über das eigens gecharterte Schiff erfahren. Eigner und Kapitän Jürgen Collee sagte, dass das Schiff 1997 auf der Lux-Werft in Mondorf erbaut wurde, von einer 6 Zylinder Deutz-Maschine mit 450 PS angetrieben wird, über einen Bugstrahler verfügt und den Fahrgästen 195 Sitzplätze bietet. Gelenkt wird es von einem Ruder, allerdings ist im Steuerstuhl keine Haspel, sie wird ganz zeitgemäß durch einen Joystick ersetzt. Stolz meinte Collee auch, dass die "Schloss Engers" das am weitesten herumgekommene Fahrgastschiff auf dem Rhein sei.

Zur Sicherheit der Fahrgäste und zur Unterstützung des Kapitäns sind u.a. Echolot und Radar eingebaut, und eine elektronische Flusskarte, ein Tresko, zeigt jederzeit den Standort, den Flussverlauf, die Fahrrinne und den aktuellen Schiffsverkehr an. Ein ähnliches Gerät soll in Zukunft wohl sogar als Autopilot auf dem Rhein eingesetzt werden, es wurde bereits auf einem Fahrgastschiff und einem Schulschiff erfolgreich erprobt.

Erst spät am Abend legte man wieder in Lahnstein an und war sich einig, eine wundervolle, durchaus bekannte aber nicht durch eigene Arbeit unterbrochene Rheinfahrt gemacht zu haben. Die Vorfreude auf die Schifffahrt im nächsten Jahr ist bereits groß.

 

Unsere Bilder zeigen Fahrtteilnehmer.

 

Kirmes im September in Niederlahnstein

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